Tabellarischer Überblick


1894Erweckung in Ostpreußen, auch in Borken und Umgebung, Theophil Krawielitzki ist Pfarrer in Vandsburg.
1899Gemeinschaftskonferenz am 31.01. in Danzig mit Pfr. Krawielitzki und Pfr. Blazejewski.

Im Anschluss an die Konferenz wird am 02.02. der Entschluss gefasst, ein Gemeinschafts-Schwesternhaus zu gründen.

Einzug der ersten vier Frauen am 20.10. in das Pfarrhaus in Borken.
1900Unerwarteter Tod von Pfr. Carl Ferdinand Blazejewski am 24.05.

Umzug von Frau Blazejewski am 28.11. mit den inzwischen acht Schwestern zu Pfr. Krawielitzki nach Vandsburg, in das für sie erbaute Schwesternhaus.

Pfr. Theophil Bernhard Johannes Krawielitzki übernimmt am 30.11. als "Hausvater" die Leitung.
1902Im Okt. gibt Frau Blazejewski die Verantwortung für die Schwesternschaft ab. Ab 11.11. übernimmt Schwester Elisabeth Schlöffel diese Aufgabe.

Schwester Emilie Losereit wird im Okt. nach Marburg zum Dienst in einem Versorgungshaus für gefallene Mädchen gesandt. Dieses Haus wird zur Wiege des Mutterhauses Hebron.
1903Am 25.05. wird Schwester Emilie Siekmeier die leitende Schwester von Vandsburg und trägt den Titel "Hausmutter".

15.10. erste Vorstandssitzung des Schwesternhauses in Berlin.

Pfr. Krawielitzki erarbeitet in dem Heft "Vom Gemeinschafts-Schwesternhaus zu Vandsburg" die Grundsätze des jungen Glaubenswerkes.

Ernest Mehl erwirbt die Gartenwirtschaft "Hensoltshöhe" in Gunzenhausen, die als christliches Erholungsheim von Vandsburger Schwestern geführt wird.
19045. Jahresfest des Vandsburger Schwesternhauses am 20.10., die Schwesternzahl ist auf 120 angewachsen.
190509.07. geistlicher Aufbruch unter den Schwestern bei einer Abendandacht, der für die weitere Arbeit prägend werden sollte.

Pfr. Krawielitzki legt am 31.12. sein Pfarramt nieder, um sich ganz der Diakonissenarbeit zu widmen.

Anbau an das Schwesternhaus in Vandsburg.
1906Gründung eines Brüderhauses in Vandsburg am 15.10. unter der Leitung von Pastor Carl Lange.
1907Einweihung des Kinderheimneubaus in der Schwanallee (Marburg) am 19.05. mit dem Namen Hebron.

Pfr. Ernst Keupp beginnt im Haus Immanuel in Hutschdorf eine suchttherapeutische Arbeit.
1908Pfr. Krawielitzki verlegt am 09.10. seinen Wohnsitz nach Marburg, Schwanallee 57.

30.10. Eintritt der ersten Diakonisse ins Mutterhaus Hebron

Offizielle Gründung des "Diakonissen-Mutterhauses für entschiedenes Christentum Hebron" am 01.11. in Marburg, in der Schwanallee mit der Hausmutter Emilie Losereit.
1909Gründung des Brüderhauses Tabor am 01.04. auf dem Hebronberg in Wehrda.

Gründung des "Gemeinschafts-Schwesternhauses für entschiedenes Christentum Hensoltshöhe" in Gunzenhausen mit dem Eintritt der ersten Schwester, Diakonisse Marie Lober, am 01.05. Hausmutter ist Diakonisse Anna Kolitz.

Einzug der ersten drei Tabor-Brüder in das Haus Zoar auf dem Hebronberg am 18.05.

Entsendung von Diakonisse Elisabeth Gramenz, der ersten Missionarin, am 23.09. nach China.

Umsiedlung des Vandsburger Brüderhauses nach Bahnau in Ostpreußen am 01.10., heute in Unterweissach.
1910Am 02.01. erschien in Rastenburg (Ostpreußen) die erste Nummer des Deutschen Gemeinschaftsblattes in einer Auflage von 5.000 Exemplaren.

Zusammenschluß einiger Marburger Familien zur "Landeskirchlichen Gemeinschaft Marburg-Süd".
1911Beginn eines Haushaltungspensionats mit drei jungen Mädchen am 01.11. in Gunzenhausen. Weitere Mutterhäuser folgen diesem Beispiel, woraus sich die Haushaltungsschulen des DGD entwickeln.
1914Umzug der 80 Hebronschwestern auf den Wirtschaftshof Ramoth in Marburg-Wehrda am 15.04.

Die Kassenverwaltung des Vandsburger Werkes wird nach Marburg, ins Mutterhaus Hebron, verlegt.
1915Bezeichnung der drei Mutterhäuser sowie der übrigen Anstalten der Vandsburger Werkes als "Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband".
1916Einweihung des Neubaus des Mutterhauses Hebron in Wehrda am 27.08.
1918Das Mutterhaus Hebron gründet den "Reichsverlag", im Dritten Reich in "Spener-Verlag" umbenannt.
1919Die Mutterhäuser bekommen Hausväter. Pfr. Ernst Keupp wird nach Gunzenhausen, Pastor Fritz Mund nach Vandsburg und Pfr. Curt Köhler nach Hebron berufen.

Die soziale Abteilung des Vandsburger Werkes wird im Mutterhaus Hebron eingerichtet.
1920Die polnische Besatzung rückt Anfang Januar in Vandsburg ein.

Mitte Januar siedelt ein Teil der Vandsburger Schwestern nach Berlin-Schlachtensee um.

Offizielle Gründung der Schwesternschaft "Neuvandsburg" am 20.01. in Berlin-Schlachtensee.

Vandsburg kommt am 23.01. unter polnische Regierung.

Das Mutterhaus Hebron und das Brüderhaus Tabor werden am 23.01. mit den Rechten einer Anstaltsgemeinde der Landeskirche ausgestattet.

Erste Neueintritte von Diakonissen in das Mutterhaus "Neuvandsburg" ab 26.01.

Wegen Raumnot zieht die "Neuvandsburger" Schwesternschaft Ende Juni vorübergehend nach Rathen in das Haus "Felsengrund".
Für die Blättermissionsgruppen gibt Ludwig Thimme das "Volksblatt" heraus.

Der Hof Rehoboth auf dem Ortenberg wird von der Taborbruderschaft bewirtschaftet.
1921Die Neuvandsburger Schwestern beziehen am 02.03. in Elbingerode ihr Mutterhaus "Neuvandsburg", das ehemalige Kurhotel "Waldheim".

In Bayern schließen sich unter der Leitung von Pfr. Ernst Keupp 29 Gemeinschaften am 16.05. zum "Hensoltshöher Gemeinschaftsverband e. V., Sitz Gunzenhausen" zusammen.

Gründung eines neuen Brüderhauses in Vandsburg am 04.11. unter Leitung des Chrischonabruders Inspektor Otto Hoff.
1922Rechtliche Zusammenfassung der Einrichtungen des Vandsburger Werkes am 12.01. unter dem Namen "Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband, ehemals Evangelisches Gemeinschaftsschwesternhaus G.m.b.H.", mit Sitz in Marburg.

Aufnahme des DGD in den Centralausschuß der Inneren Mission am 02.07.
1923Aufnahme des DGD in den Gnadauer Verband am 04.01. in Bethel.

Zusammenfassung der Arbeiten in der Schweiz am 27.11. zum "Schweizerischen Gemeinschafts-Diakonieverband".
1924Das Brüderhauses Tabor zieht am 07.01. auf den Ortenberg vorübergehend in den Wirtschaftshof Rehoboth um.

Diakonisse Emilie Siekmeier wird als erste Oberin des DGD am 15.01. in ihr Amt eingeführt (bis 10.11.1948)

Gründung des "Verbands der Gemeinschaften für christlichen Glauben und christliches Leben innerhalb der Landeskirche e. V., Sitz Rathen (Sächs. Schweiz)", am 19.09., heute Teil des Elbingeröder Gemeinschaftsverbandes.
1925Gründung eines Schweizer Mutterhauses im Januar in Mannenbach am Bodensee.

Gründung des "Vereins für werktätiges Bibelchristentum" am 19.08. mit Sitz in Oberhausen, heute Westdeutscher Gemeinschaftsverband.

Eintragung des "Ostdeutschen Gemeinschaftsvereins e. V., Sitz Tilsit" am 16.09.

Einweihung des neuen Brüderhauses in Tabor am 02.11.

Gründung des "Mitteldeutschen Gemeinschaftsverbandes e. V." mit Sitz in Berlin-Schlachtensee am 06.11., heute Teil des Elbingeröder Gemeinschaftsverbandes.

Gründung des Ohofer Gemeinschaftsverbandes am 15.12. als "Verband christlicher Gemeinschaften innerhalb der Landeskirche e. V."

Als eine Abteilung der Hauptstelle betreut die Marburger Blätter-Mission 14 Blättermissionsgruppen.
1926Übernahme der Kuranstalt "Ländli" (Kanton Zug) am 01.01. und Übersiedlung des Schweizer Mutterhauses dorthin.

Gründung der "Gemeinschaftsvereinigung Süd-West-Deutschland innerhalb der Landeskirche, Mannheim" am 10.07., heute Südwestdeutscher Gemeinschaftsverband.

Die Hauptstelle des DGD und die Geschäftsstelle des Deutschen Gemeinschaftsblattes beziehen Räume in dem neu erbauten Haus, Moltkestr. 25 (später Stresemannstr.) Die Werkmutter, Schwester Emilie Siekmeier zieht ein und die Kassenverwaltung sowie die Soziale Abteilung werden von Hebron nach Marburg-Süd verlegt.
1927Heimgang von Frau Wilhelmine Blazejewski am 18.01.
1928Der polnische Staat verhängt die Liquidation über das Mutterhaus in Vandsburg, die jedoch nie ausgeführt wird.

Zusammenschluß von 17 Gemeinschaften zum "Hessischen Gemeinschaftsverband e. V., Sitz Marburg" am 12.02.
1929Einweihung der neuen Druckerei mit dem "Reichsverlag" im September in Marburg, Cappeler Straße.

Zwei Diakonissen werden im Oktober in die USA entsandt.

Die Blättermissionsarbeit ist auf über 300 Gruppen mit 4.300 Helfern angewachsen, die wöchentlich 135.000 Blätter verteilen. Hinzu kommen ca. 100 Gruppen im früheren Westpreußen und Posen.
1932Gründung des Missionshauses Speyerdorf am 16.03., später Missionshaus Lachen.

Am 16.04. reisen die Missionare Artur Melzer und Sigismund Jesse nach Brasilien aus.

Der Freispruch von der Liquidation des Vandsburger Mutterhauses kann erwirkt werden.
1933Einweihung des Missionshauses Lachen am 23.04.

Gründung des rechtlich selbständigen Mutterhauses Fellowship Deaconry in Liberty Corner/USA am 01.06.

Eintritt der ersten Schwester im Missionshaus Lachen am 01.09.

Neueröffnung der Klinik Hohe Mark in Oberursel am 21.10. nach Renovierung der ehemaligen Kuranstalt.

Gründung der brasilianischen Gemeinde "Igreja des Cristianismo Decidido" durch Veranlassung von Theodor Grischy am 12.03.

Der DGD übernimmt aus einem Konkurs das Krankenhaus Sachsenhausen bei Frankfurt am Main.
1934Die Spener-Buchhandlung entsteht aus kleinen eigenständigen Buchhandlungen des Brüderhauses Tabor und der Mutterhäuser.
1935Austritt des DGD aus dem Gnadauer Verband am 12.02.

Gründung des rechtlich selbständigen Mutterhauses Zendings-Diaconessenhuis, in Amerongen/Niederlande am 01.05.
1937Gründung der Vandsburger Missions-GmbH.
1938Aufnahme von Pfr. Krawielitzki in den "Central-Ausschuss für Innere Mission" am 14.05.
1939Deutsche Soldaten rücken am 01.09. in Vandsburg ein, ein Auf- und Ausbau der deutschen Stationen folgt.
1941Pfr. Krawielitzki bekommt zu seinem 75. Geburtstag im Juni für seine Verdienste in der Inneren Mission die "Wichern-Plakette" verliehen.
1942Heimgang von Pfr. Theophil Krawielitzki am 22.03.

Pfarrer Arno Haun wird am 26.03. zum Direktor des DGD berufen (bis 01.10.1966).
1944Im Okt. verwüstet ein Bombenhagel Teile des Mutterhauses Lachen, die Schwestern werden nach Heidelberg evakuiert, mühevoller Wiederaufbau nach 1945.
1945Flucht der Vandsburger Schwestern vor den russischen Truppen in einem Lazarettzug am 26.01., zunächst nach Elbingerode, von wo sie am 30.06. wieder aufbrechen.

Die Brüder vom Brüderhaus Vandsburg finden mit ihrem Direktor, Pastor Lassahn, Aufnahme im Brüderhaus Tabor.

Elbingerode ist ab 01.07. unter russischer Besatzung.

Die Schwesternschaft "Neuvandsburg" in Elbingerode teilt sich am 02.07. in "Neuvandsburg-Ost" und "Neuvandsburg-West". Die Schwesternschaft "Neuvandsburg-West" siedelt sich in Velbert an.

Neuanfang der aus Vandsburg geflüchteten Schwestern am 10.07. in Lemförde als Schwesternschaft "Altvandsburg".
1946Wiederaufnahme des DGD in den Gnadauer Verband am 09.07.

Das im Mutterhaus Hebron eingerichtete Behelfslazarett entwickelt sich zu einem Diakonie-Krankenhaus.
1947Das Burgfeld-Krankenhaus in Kassel entsteht aus einem Behelfslazarett.
1948Diakonisse Emilie Losereit wird am 15.10. zur Oberin des DGD berufen (bis 02.09.1957).

Ein Garnisonslazarett, ehemals "Amtskrankenhaus Hemer", wird von Schwestern des Mutterhauses Neuvandsburg übernommen. Ausbau zu einer international anerkannten Lungenfachklinik.
1951Gründung des Elbingeröder Gemeinschaftsverbandes.
19511951 - 1953: Die Marburger Mission beginnt Arbeiten in Japan, Taiwan und Thailand.
1958Diakonisse Frieda Wattenberg wird am 02.01. in das Amt der Oberin berufen (bis 04.01.1974).
1961Einweihung des neuen Mutterhaus-Gebäudes in Lemförde am 20.10.
1963Neue Gebäudeteile der Hauptstelle, Stresemannstr. 22, werden errichtet.
1966Pfr. Emanuel Scholz tritt am 01.10. die Nachfolge von Arno Haun als Direktor des DGD an (bis 06.11.1984).
1971Gründung des Marburger Bibelseminars unter Leitung von Karl Heinz Bormuth.
1972Ein kompletter Neubau des Burgfeld-Krankenhauses wird in Betrieb genommen.
1974Am 05.01. wird Diakonisse Sophie Küspert das Amt der Oberin übertragen (bis 11.11.1986).

Gründung einer Krankenpflege-Hochschule in Marburg.
1980Gründung des rechtlich selbständigen Mutterhauses Irmandade Evangélica Betânia in Curitiba/Brasilien am 25.11.
1983Gründung der Evangelistische Zentrale am 09.01. unter der Leitung von Wilfried Davin.
1984Gründung des rechtlich selbständigen Mutterhauses Communauté des Diaconesses in Rubengera/Ruanda.

Pfr. Theodor Wendel wird am 06.11. neuer Direktor des DGD (bis 31.05.1994).
1985Gründung des rechtlich selbständigen Mutterhauses Fellowship Deaconry Motherhouse Bethel in Kobe/Japan am 16.05.
1986Diakonisse Mariane Uhlig übernimmt am 11.11. das Amt der Oberin (bis 14.05.1995).
1989Zusammenschluss der Marburger Brasilienmission mit der Marburger Mission am 01.01. Neue Arbeitsfelder werden in Ostafrika erschlossen.
1991Reintegration des Diakonissen-Mutterhauses "Neuvandsburg-Ost" in den DGD nach der Wiedervereinigung am 01.01. mit der Bezeichnung "Neuvandsburg".

Das Mutterhaus Velbert verzichtet auf seine bisherige Bezeichnung "Neuvandsburg-West" und benennt sich in Zukunft "Bleibergquelle".
1992Gründung des Beirates, der eine beratende Funktion für die Mitgliederversammlung wahrnimmt.
1993Die Diakonisse Luise Kunze aus Elbingerode arbeitet ab dem 23.08. in einer Diakoniestation in Moskau mit.
1994Pfr. Dr. Joachim Drechsel tritt am 01.06. das Amt des Direktors im DGD an.
1995Ein schweres Erdbeben am 17.01 in Kobe (Japan) zerstört auch das Mutterhaus.

Diakonisse Ingeborg Pungs übernimmt das Amt der Oberin von Schwester Mariane Uhlig am 15.05.
1996Nach Ende des Bürgerkrieges Einweihung des Waisendorfs des Mutterhauses in Ruanda am 14.01.

Einweihung des Mutterhaus-Neubaus in Kobe am 21.12.
1997Einweihung des Neubaus der Suchtfachklinik in Elbingerode am 23.05.
1998Einweihung eines neuen Funktionstraktes im Diakonie Krankenhaus Marburg-Wehrda am 06.03.

Neueröffnung der Francke-Buchhandlung im Schwanhof, Marburg am 06.04.
1999Der DGD wird am 20. Oktober 100 Jahre alt.

Die Lungenklinik Hemer feiert am 12. November 50-jähriges Bestehen.
2000Am 29. Juni wird ein neues Bettenhaus des Fachkrankenhauses für Atemwegserkrankungen Neustadt/Südharz in Dienst genommen.

Am 12. November wird der Neubau des Krankenhauses Elbingerode eingeweiht.
2001Am 31. März schließen sich das Burgfeld-Krankenhaus und das Diakonissen-Krankenhaus Kassel zum "Diakonie-Gesundheitszentrum Kassel" (DGK) zusammen.
2002Im Juni wird die DGD-Förderstiftung gegründet.

Am 14. Oktober begeht die Marburger Mission das 50. Jubiläum der Arbeit in Japan.

Am 7. November wird aus dem "Brüderhaus Tabor" die "Stiftung Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor".

Am 12. November wird aus der "Marburger Blättermission" die "Stiftung Marburger Medien".
2003Mit dem 1. Januar wird aus der "Marburger Mission GmbH" die "Stiftung Marburger Mission".

Am 23. September werden die letzten noch im Dienst befindlichen Diakonissen mit einem Festakt aus der Lungenklinik Hemer verabschiedet.

Am 2. November wird die Oberin des DGD, Diakonisse Ingeborg Pungs, verabschiedet.

Erweiterung des DGD-Vorstandes im November:
Zum Vorstand gehören neben DGD-Direktor Dr. Joachim Drechsel die Oberinnen Schwester Bärbel Leopold, Schwester Renate Lippe und Schwester Erna Utz.

2004Seit dem 1. Januar heißt die Krankenpflegehochschule in Marburg "Diakonische Pflegeakademie".

Die Klinik Hohe Mark (Oberursel) begeht am 1. März mit einem Festakt das 100-jährige Jubiläum.

Am 18. März feiert die Fachakademie für Sozialpädagogik (Gunzenhausen) 75-jähriges Bestehen.

Am 1. Juli tritt das DGD-Netzwerk-Leitbild in Kraft. Es wird als Präambel allen Einrichtungs-Leitbildern vorangestellt und löst das Leitbild aus dem Jahr 1995 ab.

Im Krankenhaus Elbingerode beginnt erstmalig das "Elbingeröder Diakonie-Seminar", eine Fortbildung für alle Mitarbeitenden zur Entwicklung des diakonischen Profils.
2005Mit der Nummer Februar/März 2005 geht die neue Mitarbeiterzeitschrift "Netzwerk DGD" an den Start. Die neue Zeitschrift wird als Beilage zum Mitgliedermagazin des Evangelischen Gnadauer Verbandes "WIR" veröffentlicht.

Die Diakonische Pflegeakademie wird in eine neue Trägerschaft überführt (Marburger Akademie für Pflege- und Sozialberufe, MAPS).

Im November findet das erste DGD-Forum für leitende Mitarbeiter/innen im Bereich aller DGD-Netzwerkeinrichtungen in der Evangeliumshalle des Diakonissen-Mutterhauses Hebron statt.
2006Am 3. Januar wird im Diakonissen-Mutterhaus "Ländli" (Schweiz) 80-jähriges Jubiläum gefeiert.

Im Februar nimmt das "Ärztehaus Oberharz" am Krankenhaus Elbingerode seinen Betrieb auf.
Es ist das erste Medizinische Versorgungszentrum im Bereich des DGD.

Zum 1. April hat der DGD das "Medizinische Versorgungszentrum an der Lunkenklinik Hemer" mit den Fachrichtungen Strahlentherapie und Schmerztherapie gegründet.
2007Beginn der "Diakonie-Seminare" am Krankenhaus Sachsenhausen (Frankfurt/Main). Die Diakonie-Seminare dienen als verpflichtende Fortbildungsveranstaltungen für alle Mitarbeitenden der Entwicklung des diakonischen Profils.

Im Dezember wird eine Untersuchung "Der DGD in der Zeit des Nationalsozialismus" nach 15-jähriger Arbeit abgeschlossen.